UVN-Präsident Dr. Andreas Jäger vertrat die niedersächsische Wirtschaft am 18. September 2025 beim Spitzentreffen der deutschen Wirtschaft von BDI, BDA, DIHK und ZDH mit EU-Kommissionspräsidentin Dr. Ursula von der Leyen. Im Mittelpunkt standen Bürokratieabbau, internationale Wettbewerbsfähigkeit, ein Belastungsmoratorium für Unternehmen, einheitliche europäische Standards sowie neue Freihandelsabkommen mit Mercosur, Indonesien und Indien.
Die deutsche Wirtschaft formulierte dabei klare Kernforderungen für eine europäische Wettbewerbsagenda: schnelleren Bürokratierückbau, bezahlbare und verlässliche Energie, einen stärkeren Binnenmarkt, mehr Fachkräftemobilität sowie praxisgerechte Regeln insbesondere für den Mittelstand.
Diese Themen dominierten auch den EU-Gipfel im März 2026 in Brüssel. Angesichts des zunehmenden globalen Wettbewerbsdrucks und geopolitischer Unsicherheiten erwartet die Wirtschaft von Brüssel konkrete Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit, Investitionen und industriellen Transformation, verbunden mit verbindlichen Zeitplänen und konsequenter Umsetzung.
EU-Spitzentreffen der deutschen Wirtschaft


